IVF mit Eizellspende auch nach erfolglosem IVF

Wir bieten verantwortungsvolle Behandlung nach EU-Standards an, verfügbar für Frauen bis 49 Jahre auf Grundlage einer individuellen ärztlichen Beurteilung. Dank der größten Datenbank mit 1.400 Eizellspenderinnen in Tschechien können wir Lösungen selbst in den anspruchsvollsten Situationen anbieten.

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<strong>Was ist eine</strong> Behandlung mit gespendeten Eizellen?

Was ist eine Behandlung mit gespendeten Eizellen?

Wenn aus gesundheitlichen Gründen die eigenen Eizellen nicht verwendet werden können, können sie durch gesunde Eizellen einer anonymen Spenderin ersetzt werden. Diese werden mit dem Sperma des Partners oder eines Spenders befruchtet und das entstandene Embryo wird in die Gebärmutter der Empfängerin übertragen.

Für wen ist die Eizellspende geeignet?

Für Frauen ohne Eierstöcke

Für Frauen mit schwerer ovarieller Endometriose

Für Frauen mit vorzeitiger Ovarialinsuffizienz

Für Frauen mit unzureichender Eizellqualität

Für Frauen ohne Eizellproduktion

Für Frauen mit wiederholtem Embryonalstillstand oder Implantationsversagen

Wie sieht der Ablauf der Behandlung aus?

Wir haben eine umfangreiche Datenbank der Spenderinen aufgebaut, seit wir in unserer Klinik mit Spendeprogramm angefangen haaben. Dewegen haben wir immer genügend getestete Spenderinen und die Behandlung kann so schnell wie möglich anfangen.

Warum Unica Clinic?

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    Spezialisierung auf Eizellspende, komplizierte Fälle und wiederholte Fehlgeburten

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    Größte Datenbank mit 1.400 Eizellspenderinnen in der Tschechischen Republik

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    Keine langen Wartezeiten

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    Umfassende Betreuung – alle wichtigen Untersuchungen direkt in der Klinik

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    Einzige Klinik in Tschechien, die Single-Mutterschaft unterstützt

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    Ganzheitliche Begleitung (Psychologie, Physiotherapie u. a.)

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    Koordinator, der Sie durch den gesamten Prozess führt

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    Moderne und sichere Technologien

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    Über 30 Jahre Erfahrung und qualifizierte Fachkräfte

Wie wählen wir Spenderinnen aus?

Unsere Eizellspenderinnen sind sorgfältig ausgewählte junge Frauen, die strenge gesundheitliche und genetische Kriterien erfüllen. Ziel ist maximale Behandlungssicherheit und ein möglichst geringes Risiko erblicher Erkrankungen beim Kind.

Frauen im Alter von 18–35 Jahren

In gutem körperlichem und psychischem Zustand

Ohne übertragbare und genetisch bedingte Krankheiten

Gesunder Lebensstil (BMI bis 29)

Jede Spenderin durchläuft ein Eingangsscreening, ein persönliches Gespräch und eine umfassende medizinische Untersuchung.

  • Die Sicherheit der IVF mit gespendeten Eizellen basiert vor allem auf gründlichen Tests der Spenderin.

    Vor Aufnahme in das Programm führen wir durch:

    • ausführliche gynäkologische Untersuchung und Eierstock-Ultraschall
    • genetische Untersuchung einschließlich Karyotyp
    • Tests auf sexuell übertragbare Infektionen (HIV, Hepatitis B und C, Syphilis)
    • Tests auf Suchtstoffe

    Die Untersuchungen erfolgen gemäß EU-Gesetzgebung und Empfehlungen der Fachgesellschaften für Reproduktionsmedizin.

  • Jede Eizellspenderin muss negative genetische Befunde haben.

    Durch Tests schließen wir die häufigsten schweren Erbkrankheiten aus:

    • normaler Karyotyp (Anzahl und Struktur der Chromosomen)
    • negativer CFTR-Genbefund – Mukoviszidose
    • negativer SMN1-Genbefund – spinale Muskelatrophie
    • negativer GJB2-Genbefund – angeborene Taubheit

    Wir bewerten auch die persönliche und familiäre Anamnese und schließen aus:

    • schwere Erbkrankheiten (z. B. Hämophilie)
    • psychotische Erkrankungen
    • bedeutende angeborene Fehlbildungen
    • Krankheiten mit hoher genetischer Prädisposition (z. B. angeborene Herzfehler)

    Dadurch gehört die genetische Sicherheit gespendeter Eizellen zu den höchsten in der Reproduktionsmedizin.

  • Einige Paare möchten das genetische Risiko weiter reduzieren. Deshalb bieten wir ein erweitertes genetisches Screening vor der IVF an.

    1. Was ist FERTI GeneScreen

    FERTI GeneScreen ist ein Gentest, der verdeckte Trägerstatus für mehr als 150 Erbkrankheiten erkennt. Eine Person kann gesund sein, aber eine Mutation tragen. Wenn beide Partner dieselbe Mutation im selben Gen tragen, kann die Krankheit beim Kind auftreten. In der europäischen Bevölkerung werden etwa 1–2 % der Kinder aus diesem Grund mit einer monogenen Erkrankung geboren.

    Der Test kann das Risiko nicht vollständig ausschließen, reduziert es jedoch erheblich und ermöglicht eine sicherere Familienplanung.

    2. Wie funktioniert das genetische Matching von Spenderin und Partner

    Die erweiterte Untersuchung ist kein Pflichtteil des Programms, kann aber ergänzt werden.

    Ablauf:
    1. der Partner absolviert FERTI GeneScreen
    2. bei der ausgewählten Spenderin kann dieselbe Untersuchung durchgeführt werden
    3. Genetiker führen das professionelle Matching durch

    Ziel ist zu überprüfen, dass Partner und Spenderin keine Mutation im selben Gen tragen, um das Risiko einer rezessiven Erkrankung beim Kind zu minimieren.

    Der Patient absolviert also nur den Partnertest — die Auswahl der passenden Spenderin und die genetische Auswertung stellt die Klinik sicher.

Erster Schritt kostenlos und unverbindlich

Wenn Sie Ihre Situation besprechen möchten, können Sie eine kostenlose, vertrauliche Konsultation anfordern.

Nach dem Gespräch besteht keine Verpflichtung zur Behandlung.

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Häufig gestellte Fragen

  • Wenn aus gesundheitlichen Gründen die eigenen Eizellen nicht verwendet werden können, können sie durch gesunde Eizellen einer anonymen Spenderin ersetzt werden. Diese werden mit dem Sperma des Partners oder eines Spenders befruchtet und das entstandene Embryo wird in die Gebärmutter der Empfängerin übertragen.

  • • für Frauen ohne Eierstöcke
    • für Frauen mit schwerer ovarieller Endometriose
    • für Frauen mit vorzeitiger Ovarialinsuffizienz
    • für Frauen mit unzureichender Eizellqualität
    • für Frauen ohne Eizellproduktion
    • für Frauen mit wiederholtem Embryonalstillstand oder Implantationsversagen

  • Wir widmen bei der Auswahl geeigneter Spenderinnen höchste Aufmerksamkeit. Die Kandidatinnen absolvieren ein komplexes Auswahlverfahren, nicht nur um den höchstmöglichen Behandlungserfolg und die Gesundheit des zukünftigen Babys zu gewährleisten. Wir wählen sie auch sorgfältig aus, um die spezifischen Anforderungen jedes Paares zu erfüllen. Wir achten sehr auf die gegenseitige Ähnlichkeit von Spenderin und Empfängerin. Wir respektieren äußere physiognomische Merkmale wie Augenfarbe, Haare, Körperbau, Gewicht und Größe.

  • Die Spenderinnen in unserer Datenbank sind gesunde junge Frauen, die sich freiwillig gemeldet haben, um unfruchtbaren Paaren zu helfen, Eltern zu werden. Meistens sind dies Studentinnen und junge Mütter im Mutterschaftsurlaub. Jede von ihnen erfüllte die sehr strengen Kriterien des Spenderprogramms, darunter:

    • meistens Alter zwischen 18 und 30 Jahren

    • perfekte Gesundheit und Geisteszustand

    • keine übertragbaren oder genetisch bedingten Krankheiten

    • gesunder Lebensstil (BMI unter 29)

  • Bevor eine geeignete Spenderin in das Spenderprogramm aufgenommen wird, muss sie die gesetzlichen Anforderungen der Gesetzgebung der Tschechischen Republik erfüllen. Außerdem muss sie folgende Prüfungen und Tests bestehen:

    • gynäkologische Untersuchung

    • Ultraschalluntersuchung

    • genetische Untersuchung

    • Karyotyp-Untersuchung

    • Test auf sexuell übertragbare Krankheiten (HIV, Hepatitis B, Hepatitis C, Syphilis)

    • Drogentest

    • Test nach europäischer Gewebegesetzgebung und Empfehlungen der Fachgesellschaften (ESHRE, Society of Medical Genetics and Genomics SLG ČLS JEP)

Wie sieht die Behandlung mit gespendeten Eizellen Schritt für Schritt aus?

  • Der erste Schritt zur Empfängnis eines gesunden Babys mit Hilfe der assistierten Reproduktion ist ein Gespräch mit einem Arzt in der Unica-Klinik. Dabei analysieren wir detailliert die Fortpflanzungsfähigkeit jedes Paares. Auf der Grundlage des Gesprächs und der Eingangsuntersuchung empfehlen Ihnen unsere Experten spezifische Methoden, die für Sie geeignet sind, und erstellen einen Plan für den gesamten Behandlungsverlauf. Bei der Behandlung mit gespendeten Eizellen hören wir auch Ihre Wünsche und Anforderungen an die Spenderin. Der ganze Prozess sieht etwa so aus:

  • Das Aussehen ist einer der wichtigen Faktoren bei der Suche nach einer geeigneten Spenderin. Wir wählen also eine Frau derselben Rasse, mit gleicher Augen- und Haarfarbe, Größe und Gewicht wie die zukünftige Mutter. Unsere Datenbank enthält mehr als 1.400 Spenderinnen und ist die größte in der Tschechischen Republik.

  • In dieser Phase erwarten die ausgewählte Spenderin und die zukünftige Mutter die hormonelle Stimulation. Der Beginn hängt vom Menstruationszyklus der Spenderin ab. Ärzte passen den Zyklus der Empfängerin mit Medikamenten an, um ihn mit dem Zyklus der Spenderin zu synchronisieren. So wird sichergestellt, dass am Tag des Embryotransfers die Gebärmutterschleimhaut in der bestmöglichen Verfassung ist, um den Embryo aufzunehmen. Dieser Moment tritt etwa am 10. bis 14. Tag der Stimulation auf, wenn der Arzt die zukünftige Mutter untersucht und die Höhe der Gebärmutterschleimhaut überprüft.

  • Am selben Tag, an dem wir die Eizellen entnehmen und befruchten, gibt der Partner eine Ejakulatprobe in der Klinik ab. Wenn Sperma zuvor eingefroren wurde, verwenden wir diese Zellen.

    Alle gewonnenen Eizellen von der Spenderin werden umgehend mit der Methode ICSI oder PICSI befruchtet. Moderne Methoden wie MACS, IMSI oder MicroChip Fertile Plus® können die Einnistungschancen erhöhen. Diese Technologien wählen geeignete Spermien vor, die der Embryologe dann direkt in die Eizellen injiziert.

  • Aus der Befruchtung einer Eizelle entsteht ein Embryo. Seine Qualität hängt von der Qualität der Spermien, Eizellen und der Kombination der genetischen Informationen beider Zellen ab.

    Die verlängerte Embryonenkultivierung ermöglicht es uns, die qualitativ hochwertigsten Embryonen auszuwählen, die das höchste Entwicklungspotential haben. Für eine genauere Analyse der Embryoentwicklung verwenden wir das EmbryoScope, das sie kontinuierlich überwacht und uns anzeigt, welcher Embryo am besten für den Transfer geeignet ist.

    Bei erhöhtem Risiko für angeborene Erbkrankheiten setzen wir die Gendiagnostik PGT-A und PGT-M ein. Diese beurteilen die chromosomale genetische Ausstattung des Embryos und helfen bei der Auswahl eines genetisch gesunden Embryos mit normaler Chromosomenzahl.

  • Nach erfolgreicher Kultivierung wählen wir den qualitativ besten Embryo aus, der in die Gebärmutter der Frau übertragen wird. Beim Transfer übertragen wir einen, maximal zwei Embryonen. Andere hochwertige Embryonen können auf Wunsch des Paares eingefroren und für eine spätere Empfängnis aufbewahrt werden (KET-Methode).

  • Am sechsten bis siebten Tag seiner Entwicklung, also zwei Tage nach dem Transfer, nistet sich der Embryo in der Gebärmutter ein. Wie erfolgreich die Einnistung sein wird, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Einer davon ist zum Beispiel die Höhe des Endometriums. Die Chance der Einnistung des Embryos kann mit der EmbryoGlue®-Methode erhöht werden.

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Wir sind für Sie da

Haben Sie die erforderlichen Informationen auf unserer Webseite nicht gefunden? Unsere Koordinatorin beantwortet alle Ihre Fragen und bereitet alle Notwendigkeiten für Ihren Besuch bei uns vor.

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Anna Tranová

Klinik Prag

+420 736 664 893

Deutsche Sprache

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Helena

Klinik Brünn

+420 735 759 071

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Wir sind während der
Ostern für Sie da!

Das Team der Unica Clinic steht Ihnen auch während der Ostern zur Verfügung, damit Ihre Behandlung ohne unnötige Unterbrechungen fortgesetzt werden kann.