Häufig gestellte Fragen

Wir haben für Sie Antworten auf die häufig gestellten Fragen vorbereitet.

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Allgemeine Fragen

  • Wie hoch ist die Erfolgsrate und welche Garantie bietet die Klinik Unica an?

     

    Im Jahre 2014 wurde die Klinik Unica zum Partner der medizinischen Fakultät der kanadischen McGill Universität. Durch diese Verbindung möchten wir die maximale Fachkenntnis und Qualität auf höchstem Weltniveau erreichen. Die Klinik Unica wurde als Partnerinstitut der McGill Universität ausgewählt, da sie schon früher überdurchschnittliche Ergebnisse erreicht, über Erfahrungen und hohe Fachkenntnis verfügt und die ethischen Prinzipien der assistierten Reproduktion respektiert hat.

    Obwohl wir immer das Beste tun, wissen wir, dass es trotz der sich immer vervollkommnenden Verfahren der Reproduktionsmedizin passieren kann, dass einige Frauen während der ein paar ersten Zyklen nicht schwanger werden.

    Die Klinik Unica garantiert der Frau, die nach 3 Behandlungszyklen nicht schwanger wird, den vierten Behandlungszyklus gratis. Die Erfüllung Ihres Wunsches liegt uns am Herzen.

  • Wer ist McGill?

     

    McGill University ist die beste kanadische Universität, Weltleader im Bereich der medizinischen Ausbildung und Forschung, deren medizinische Fakultät sehr gefragt wird.

    McGill Reproductive Centre ist ein Spitzeninstitut mit vielen Fachleuten im Bereich der Reproduktionsmedizin. Beide diese Institute sind nun strategische Partner von Unica. Gemeinsam werden sie die Erkenntnisse im IVF Bereich weiter entwickeln und teilen.

  • Welche Risiken bringt die Behandlung mit?

     

    Durch die hormonelle Stimulation der Eierstöcke kann eine Komplikation entstehen, die sich als „Überreaktion der Eierstöcke“ auswirkt und Überstimulationssyndrom genannt wird. Die Eierstöcke reagieren auf die Medikamente sogar nach der beendeten Einnahme und nach der Entnahme der Eizellen. Die Eierstöcke bleiben vergrößert und die Frau spürt Druck im Unterleib und „aufgeblähten Bauch“. In solchen Fällen kommt die Patientin zur Kontrolle und bekommt Infusionen, die den Stand verbessern. Die Überreaktion der Eierstöcke lässt meistens spontan nach. Laut der Studien, werden vom Überstimulationssyndrom 1-2% Patientinnen betroffen. Das Überstimulationssyndrom wirkt sich auf die künftige Fruchtbarkeit nicht aus.

    Während der Zeit, wo wir uns mit der Sterilitätsbehandlung befassen, haben wir unsere Verfahren so präzisiert, dass wir seit 2010 nur zwei leichte Fälle des Überstimulationssyndroms registrieren, seit 2012 sogar keinen. Dank dieser Pflege entstehen keine Umstände, was den Komfort der Patientinnen und die Erhöhung der Erfolgsrate unterstützt.

  • Ist die hormonelle Stimulierung der Eierstöcke sicher?

     

    In der Sterilitätsbehandlung wird die Stimulation der Eierstöcke seit 30 Jahren eingesetzt. Die ganze Zeit versuchen die Ärzte zu prüfen, ob diese Stimulation das Vorkommen der Tumorerkrankungen der Eierstöcke nicht erhöht. Die Ergebnisse werden durchlaufend publiziert. Die größte von den langfristigen Studien ist über 20 Jahre in Israel verlaufen. Von allen bisherigen Studien ergibt sich, dass die hormonelle Stimulation der Eierstöcke die Patientinnen durch kein erhöhtes Vorkommen der Tumorerkrankungen bedroht.

    Die Stimulation der Eierstöcke wird für ein sicheres medizinisches Verfahren gehalten, das weder den Gesundheitstand noch die Fruchtbarkeit der Frau beeinträchtigt.

  • Mit welchen Kosten ist bei der Behandlung zu rechnen?

     

    Die Kosten für die Behandlung an der Klinik Unica wickeln sich von der gewählten Art der Therapie ab. Den Preis der Behandlung bestimmt jedes einzelne Paar selbst. Über die Therapiearten und deren Preise informiert Sie gerne Ihre IVF-Koordinatorin oder Ihr Arzt. Falls es in Ihrem Land möglich ist, von Ihrer Krankenkasse finanzielle Unterstützung zu bekommen, bereitet unsere Buchhaltungsabteilung mit Hilfe von Ihrer IVF-Koordinatorin für Sie gerne die notwendigen Unterlagen vor.

    Bitte wenden Sie sich an uns und teilen Sie uns mehr Informationen über sich mit. Gerne schicken wir Ihnen den konkreten Preis der Behandlung an unserer Klinik.

  • Ist die Behandlung altersbegrenzt?

     

    Laut dem Gesetz in Tschechien kann sich die Frau bis zu Ihrem 49. Geburtstag der Behandlung unterziehen. Das Durchschnittsalter der Unica-Patientinnen ist über 40 Jahre.

Spende der Keimzellen

  • Wie lange befasst sich die Klinik Unica mit der Eizellspende?

     

    Die Behandlung mit gespendeten Eizellen wurde an der Klinik Unica bereits im Jahre 2003 begonnen, wir haben also jahrelange Erfahrungen damit. Die Behandlung wurde in Zusammenarbeit mit den israelischen Spezialisten der Universitätsklinik für Gynäkologie und Geburtshilfe des Hadassah Medical Centre in Jerusalem, deren Patientinnen sich der Behandlung an Unica unterzogen haben, präzisiert. Seit 2014 ist Unica Partnerinstitut der Montrealer McGill Universität.

  • Ist die Behandlung mit Eizellspende anonym?

     

    Das Gesetz Nr.373/2011 Sl., über spezifische medizinische Leistungen besagt, dass man für die künstliche Befruchtung der Frau gespendete Keimzellen von einem anonymen Spender, von einer anonymen Spenderin verwenden kann.

    Die Klinik, die berechtigt ist Methoden und Verfahren der assistierten Reproduktion durchzuführen, ist verpflichtet die gegenseitige Anonymität der Spenderin und des unfruchtbaren Paares zu gewährleisten sowie die Anonymität zwischen der Spenderin und dem aus der assistierten Reproduktion entstandenen Kind zu sichern. Die Klinik, die die anonyme Spenderin untersucht hat, ist verpflichtet die Angaben über den Gesundheitszustand der Spenderin 30 Jahre lang ab der erfolgten künstlichen Befruchtung aufzubewahren und aufgrund eines schriftlichen Antrags dem Patientenpaar oder einer volljährigen Person, die dank der assistierten Reproduktion geboren wurde, die Information über den Gesundheitszustand der Spenderin bei Bewahrung des Anonymität weiterzuleiten.

    Die Spende der Keimzellen ist in Tschechien gesetzlich anonym und das Gesetz legt gleichzeitig Kriterien für die eventuellen Spenderinnen fest. Die internen Regeln der Klinik Unica für die Auswahl der Spenderinnen sind jedoch deutlich strenger als gesetzlich verlangt wird – unsere Spenderinnen sind im Alter von 20-30 Jahren, meistens mit einem Hochschulabschluss (siehe die Frage „Wer ist die Spenderin der Eizellen in der Klinik Unica“).

  • Wer ist die Empfängerin der gespendeten Eizellen?

     

    Die meisten Patientinnen sind Frauen, die keine gesunden Eizellen mehr produzieren. Es können aber auch Frauen sein:
    - die sich wiederholt den IVF-Behandlungen unterzogen haben und keine gesunden Eizellen erzielt wurden oder keine gesunden Embryonen entstanden sind.
    - die im hohen Alter zwar noch ihre Eizellen produzieren können, diese sind aber von niedrigen Qualität, nicht befruchtungsfähig oder aus ihnen entstandene Embryonen sind defekt und nicht fähig sich weiter zu entwickeln.
    - bei denen keine Eierstöcke entwickelt wurden, oder bei den die Eierstöcke nach Operationen beseitigt wurden.
    - bei denen die Menopause vorzeitig eingesetzt hat und keinen Menstruationszyklus mehr haben
    - bei denen durch eine genetische Untersuchung eine chromosomale Störung, die an künftige Nachkommen übertragen werden könnte, festgestellt wurde.

    Laut dem Gesetz in Tschechien kann sich die Frau bis zu Ihrem 49. Geburtstag der Behandlung unterziehen.

  • Wie soll ich die Spenderin von Eizellen auswählen?

     

    Klinik Unica verfügt über ein spezielles Spenderzentrum, wo man die SpenderInnen auswählen kann. Sämtliche Besprechungen finden hier oder auf die Ferne statt. Im Prager Spenderzentrum erfolgen alle Untersuchungen und die Spenderinnen werden hier betreut.

    Die Auswahl der Spenderin berücksichtigt natürlich die Blutgruppe, Rh Faktor und die äußeren physiognomischen Merkmale, wie Augenfarbe, Haarfarbe und Körperbau. Ferner bemühen wir uns bei der Auswahl der Spenderin die individuellen Forderungen unserer Patienten maximal respektieren, sei es Talent, Charakter, Ausbildung u. A.

    Aufgrund dieser Ansprüche wählen wir in der Regel 3 bis 4 bestgeeigneten Spenderinnen aus unserer Datenbank und die Patienten treffen anschließend die Schlussentscheidung. Die Wahl der Spenderin ist somit ein gegenseitiger Prozess, Dialog zwischen Patienten und Klinik Unica.

    Die Eizellspende ist in Tschechien legal, das Gesetz ermöglicht jedoch nur eine anonyme Spende. (siehe Frage „Wie äußert sich die tschechische Legislative zu der Behandlung mit Eizellspende?“)

    Bei der Auswahl der Spenderin, bei der eigentlichen Behandlungsplanung sowie im Laufe der ganzen Behandlung steht jedem Patienten eine Koordinatorin zur Hand, die in seiner Muttersprache kommuniziert.

  • Wie viele Besuche der Klinik Unica sind bei der Eizellspende erforderlich?

     

    Die Behandlung mit Eizellspende zählt in der Regel 2 Besuche unserer Klinik:
    - Besuch des Partners am Tag der Punktion der Eierstöcke der Spenderin, an diesem Tag findet die Samenabgabe des Partners statt, die Anwesenheit der Partnerin ist nicht notwendig.
    - Besuch der Partnerin am Tag des Transfers, an diesem Tag werden die Embryonen nach mehrtägigen Kultivierung (in der Regel 5 Tage) in die Gebärmutter übertragen, die Anwesenheit des Partners ist nicht notwendig.

    Je nach dem Wunsch des Paares, kann man vor dem Behandlungsbeginn ein Erstgespräch absolvieren, direkt in der Klinik oder telefonisch. Wenn die Besprechung persönlich in der Klinik erfolgt, kann man bereits die Spermien des Partners kryokonservieren lassen – der Vorteil davon ist, dass man am Tag der Punktion nicht extra wegen der Samenabgabe anreisen muss. Wichtig ist es, dass die Partnerin am Tag des Embryotransfers kommt.

    Häufig verbringt das Paar die ganze Woche in Brno – am Tag der Punktion kommt der Partner zur Samenabgabe und nach 3-5 Tagen kommt die Partnerin zum Embryotransfer. Die Erfolgschance kann in der Zwischenzeit noch mit unterstützenden Methoden erhöht werden, welche das Endometrium der Patientin auf den Embryotransfer vorbereiten.

  • Wie lang ist die Wartezeit auf die gespendeten Eizellen?

     

    Die Behandlung mit Eizellspende kann ohne Wartezeiten jederzeit starten. Unica verfügt dank langjähriger Erfahrung mit Eizellspende und dank dem guten Ruf ein Arbeitsort mit der bestmöglichen Spenderinnenbetreuung zu sein (siehe Frage „Wer ist die Spenderin der Eizellen“) über eine Datenbank mit vielen jungen Frauen, die bereit sind sofort zu helfen. Diese Spenderinnen werden gründlich getestet und warten nur auf das Startsignal der Synchronisierung mit der jeweiligen Empfängerin.

  • Wie hoch ist die Erfolgsrate bei der Eizellspende?

     

    Da die Embryonen aus gespendeten Eizellen junger Frauen stammen, ist die Schwangerschaftsrate bereits im ersten Zyklus sehr hoch. Nach dem Transfer von zwei Embryonen (abhängig von der Qualität der Spermien) werden bereits im ersten Zyklus über 50 % der Patientinnen schwanger.

  • Wie verläuft die Behandlung mit der Eizellspende?

     

    Die Stimulierung der Eierstöcke von der Spenderin wird mit der Vorbereitung der zukünftigen Mutter synchronisiert. Die reifen Eizellen werden entnommen und alle werden der Empfängerin zur Verfügung gestellt. Im Labor werden diese mittels modernsten Geräten mit den Spermien des Partners befruchtet und nach einigen Tagen als Embryo in die Gebärmutter der Frau, der zukünftigen Mutter, übertragen. Diese wird dann das Kind austragen und entbinden.

  • Hormone und Sicherheit des Prozesses

     

    Das Wort Hormone an sich ruft bei vielen Frauen Sorgen und Angst hervor – sei es wegen der Gewichtszunahme, Krebs oder anderen unvorhersehbaren ungünstigen Zuständen. Es ist daher äußerst wichtig zu betonen, dass bloß die Östrogene auf die Frau einen negativen Einfluss ausüben können, die wir allerdings bei der Stimulation der Eierstöcke nicht verwenden. Östrogene beeinflussen direkt die Milchdrüse in der Brust und die Schleimhaut, somit also den Menstruationszyklus. Unter gewissen Umständen können sie in diesen Geweben Tumorwachstum anregen. Andere Hormone stellen für die Frau keine Gefahr dar. Bei der Stimulation der Eierstöcke werden der Frau keine Östrogene gegeben.

    Im natürlichen Menstruationszyklus reift im Eierstock die Eizelle in einem kleinen Bläschen, dem sog. Follikel unter dem Einfluss des Hypophysenhormons FSH – Follikelstimulierendes Hormon. Der wachsende Follikel produziert das Frauenhormon Estradiol. Dieses Östrogen bewirkt den Zuwachs der Gebärmutterschleimhaut. Wenn der Follikel die Größe von etwa 25 mm erreicht, platzt er und die Eizelle springt raus, es findet der Eisprung statt, wobei die Produktion von Estradiol nachlässt. Der Estradiolspiegel sinkt und bei einigen Frauen ist diese Östrogenensenkung mit schwacher Schmierblutung verbunden. Aus dem geplatzten Follikel entsteht der Gelbkörper, welcher Progesteron, das Hormon der zweiten Hälfte des Menstruationszyklus produziert.

    Die Stimulation der Eierstöcke zur Gewinnung von Eizellen für die assistierte Reproduktion nähert sich dem natürlichen Menstruationszyklus an. Die Eierstöcke werden nur mit einer etwas höheren Dosis an FSH stimuliert, damit mehr Eizellen heranreifen. Mit Befruchtung mehrerer Eizellen erhöht sich nämlich die Wahrscheinlichkeit, dass ein gesundes Embryo entsteht und anschließend eine erfolgreiche Schwangerschaftsentstehung passiert. Das Stimulationsverfahren ist gleich bei Frauen, die ihre Eizellen für sich selbst verwenden oder diese an eine andere Frau spenden.

    Während der gesteuerten Stimulation reifen mehrere Follikel mit Eizellen heran und diese Follikel produzieren dementsprechend mehr Estradiol. Die eigene Stimulation der Eierstöcke dauert etwa 10 Tage, anschließend werden Follikel anhand der Ultraschalluntersuchung punktiert und Eizellen mit der Follikelflüßigkeit entnommen. In diesem Moment endet die Produktion von Estradiol und es kommt zur starken Senkung des Östrogenpegels.

    Die Frau steht also nur 6 Tage unter dem Einfluss von höherem Estradiolpegel, was keine bedeutsame Wirkung auf ihren Organismus hat.

    Falls die Frau schwanger wird und der Schwangerschaftsverlauf auch weiterhin gut ist, produziert die Plazenta im Laufe der Schwangerschaft hundertfacher größere Estradiolmenge, als bei der Stimulierung der Eierstöcke entsteht und die Frau ist unter seinem Einfluss zwei Drittel der Schwangerschaft, also sechs Monate lang. Ein Risiko besteht nur bei einem langjährigen Gebrauch von Östrogenen im Klimakterium.

    Von einem kurzen mehrtägigen Östrogeneneinfluss ist weder Gewichtszunahme noch Gebärmutter- oder Brustkrebsrisiko zu befürchten. Der ganze Prozess ist daher völlig sicher.

  • Wie sieht die Vorbereitung der Empfängerin von gespendeten Eizellen aus?

     

    Bei der Empfängerin wird der Aufbau der Gebärmutterschleimhaut durch Östrogenen unterstützt. Sie unterzieht sich keiner Stimulation, die Hormongaben sowie Medikation werden individuell angepasst – wir bemühen uns maximal die natürlichen Prozesse im Körper der Frau zu unterstützen. Die Vorbereitung jeder Patientin wird ihren Bedürfnissen nach individualisiert, damit man immer eine optimal vorbereitete Schleimhaut für den Transfer bereitet hat.

  • Wie viele Eizellen bekommt die Empfängerin?

     

    Alle Eizellen der Spenderin stehen der Empfängerin zur Verfügung. Für die eine bestimmte Patientin wird immer eine konkrete Spenderin stimuliert. Meistens erreicht man 7 bis 12 reife Eizellen. Nach der Befruchtung werden die Embryonen im Labor kultiviert.

    Im Laufe der fünftägigen Kultivierung bleibt die Mehrheit der defekten Embryonen in ihrer Entwicklung stehen und somit werden gerade die Embryonen ausselektiert, die sich mit größter Wahrscheinlichkeit weiter erfolgreich entwickeln werden.

  • Wie wird die Befruchtung der gespendeten Eizellen durchgeführt?

     

    Gespendete Eizellen werden mit den Spermien befruchtet, die am Tag der Eizellentnahme vom Partner der Empfängerin abgegeben werden. Falls die Spermien bereits beim Erstgespräch eingefroren und aufbewahrt wurden, ist der Klinikbesuch am Tag der Punktion nicht mehr nötig. Zu der Befruchtung der Eizellen werden die aufgetauten Spermien verwendet und das Patientenpaar kann erst zum Transfer der Embryonen in die Klinik kommen. Um die Chance auf Erfolg zu erhöhen, werden alle Eizellen mit einer ausgewählten Samenzelle mittels der ICSI-Methode befruchtet. Der Qualität des Spermiogramms nach kann der Arzt dem Patienten die PICSI- oder IMSI-Methode empfehlen um bessere Chance zu erzielen.

  • Wann wird bei der Eizellspende der Transfer der Embryonen durchgeführt?

     

    Embryonen, die sich bis zum 5. Tag entwickeln, werden am 5. Tag in die Gebärmutter übertragen. Standardmäßig wird 1 Embryo übertragen, auf Wunsch des Paares werden maximal 2 Embryonen transferiert.

  • Wann darf ich nach dem Embryotransfer nach Hause fahren? Stellt ein längerer Weg kein Risiko für mich dar?

     

    Nach dem Embryotransfer empfehlen wir das übliche Tagesregime. Bis jetzt hat keine Studie erwiesen, dass die Bettruhe Chancen auf Behandlungserfolg erhöhen kann. Unsere Klinik empfiehlt die physische Aktivität 3 Tage lang zu reduzieren (weder Sport noch Geschlechtsverkehr usw.).

  • Wie viele Embryonen werden transferiert?

     

    Die Entscheidung über die Embryonenanzahl trifft immer das Patientenpaar selbst. Standardmäßig wird 1 ausgewähltes Embryo übertragen, auf Wunsch des Paares werden 2 Embryonen transferiert (mit dem Risiko der Zwillingsgeburt).

  • Kann man die Embryonen kryokonservieren lassen?

     

    Falls es am 5. Tag mehrere sich entwickelnde Embryonen gibt, kann man die überzähligen Embryonen mittels der sog. Vitrifizierung einfrieren lassen und nach deren Auftauen kann man aus einem Behandlungszyklus einen zweiten Transfer und ein zweites Kind haben. Die Erfolgsrate bei der Übertragung von aufgetauten Embryonen ist niedriger als beim frischen Zyklus (diese beträgt etwa 25-40%), da einige Zellen während des Einfrierens durch Bildung von Eiskristallen zerstört werden können.

Praktische Fragen

  • Ich habe noch andere Fragen, was soll ich tun?

     

    Für mehr Informationen nehmen Sie bitte Kontakt mit unseren Koordinatorinnen mittels dieses Formulars auf, oder schreiben Sie eine Nachricht auf ivf@unica.cz

  • Wo finden wir den Sitz der Klinik?

     

    In Brno und Prag. Die eigentlichen Eingriffe werden an der Klinik in Brno durchgeführt. Um Komfort unseren Patientinnen und Spenderinnen zu sichern, besitzt Unica noch ein Koordinationszentrum in Prag.

  • Wie kommen wir in die Klinik?

     

    Mit dem Auto:Barvičova 53, Brno (siehe die Landkarte)

    Mit dem Zug:Durch Brno fahren viele internationale Züge IC und EC, direkte Verbindung gibt es z.B. nach Wien, Graz, Berlin, Hamburg, Kraków, Bratislava und Budapest.

    Mit dem Flugzeug:Vom internationalen Flughafen in Wien, Bratislava oder Prag können wir Ihnen den Transport bis in unsere Klinik bestellen oder Sie beraten, wie Sie zu uns kommen.

Wir sind für Sie da

Haben Sie die erforderlichen Informationen auf unserer Webseite nicht gefunden? Unsere Koordinatorin beantwortet alle Ihre Fragen und bereitet alle Notwendigkeiten für Ihren Besuch bei uns vor.

Jirina Adamkova
Jirina
ivf@unica.cz

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