In-vitro-Fertilisation (IVF)

Die In-vitro-Fertilisation (IVF) ist die grundlegende Methode der außerkörperlichen Befruchtung, bei der es zur Befruchtung der Eizellen mit Spermien außerhalb des weiblichen Körpers kommt.

Die In-vitro-Fertilisation (IVF) ist die grundlegende Methode der außerkörperlichen Befruchtung, bei der es zur Befruchtung der Eizellen mit Spermien außerhalb des weiblichen Körpers kommt.

Es handelt sich um hoch spezialisierte mikromanipulative Labortechniken mit Spermien, Eizellen oder Embryonen. Bei IVF werden zu den erworbenen Eizellen in einem speziellen Gefäß und in einer speziellen Lösung die Spermien hingegeben, die dann selbst in die einzelnen Eizellen eindringen.

Bei Männern mit einem normalen Zustand der Spermien wird auf diesem Weg etwa 50% der gewonnenen Eizellen befruchtet. Die Qualität des Spermiums, das bei IVF in die Eizelle eindringt, ist Sache des Zufalls. In die Eizelle kann leider auch ein abnormales Spermium eindringen, welches sie zwar befruchtet, die Entwicklung von diesem abnormalen Embryo bleibt jedoch in der fünften, siebten oder neunten Schwangerschaftswoche stehen. Als Lösung des andrologischen Faktors bietet sich die Identifizierung von einem gesunden Spermium an, die mithilfe der Methoden ICSI, PICSI oder IMSI erfolgt.

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